Über die Klappe

Wer seid ihr?

Wir sind die Kaffeeklappe, oder kurz einfach "Klappe", in Person von "Marcus", dem Chef (zuständig für's Rösten, Kaffee verkaufen, Fachsimpeln, etc.) und seinem "Ziehsohn" namens "Marcel", der sich primär um handwerkliche Dinge im Café und "alles was mit Internet zu tun hat" (FB, diese Seite, usw.) kümmert, aber auch gelegentlich mal hinter'm Tresen steht, sozusagen "das Mädchen für alles" 

Warum eigentlich "Kaffeeklappe"?

Wie wir vor kurzem rausgefunden haben, war "Kaffeeklappe" eigentlich ein norddeutscher Ausdruck für so etwas wie einen "Schiffs-Drive-In", da damals die Fischer und Seefahrer, im Hafen Kaffee durch eine Klappe serviert bekommen haben, einer "Kaffeeklappe" halt. Das war aber eigentlich gar nicht die Intention für den Namen. Der Gedankengang lässt sich eigentlich folgendermaßen beschreiben: "Ich bin Berliner, Berliner tragen eigentlich das Herz auf der Zunge, haben 'ne "Kodderschnauze", sagen was sie denken, haben also eine große Klappe. Da fehlt aber noch was "Klappe" allein ist irgendwie langweilig als Name. Hmm... ich find Kaffee geil und bin vor'm ersten Kaffee eigentlich nicht ansprechbar. Ich hab's: Kaffeeklappe!

Zu guter Letzt: Erzählt doch noch was über euren Kaffee.

Wir haben aktuell acht Sorten Kaffeebohnen, die wir selbst rösten. Rösten können wir leider aus Platz- und Kapazitätsgründen nicht im Café, weshalb wir unseren Kaffee kurzerhand da rösten, wo Kapazitäten frei sind (wie gesagt, "Improvisation" ist das Zauberwort). Er ist, aufgrund der schonenden Röstung (langsam und nur in Kleinstmengen) weder bitter noch schlägt er auf den Magen. Aktuell haben wir zwei Kaffees aus Äthopien , zwei aus Brasilien, einen aus Indonesien, einen aus Uganda, unseren 100% Robusta-Vietnamesen und unsere Hausmischung No.4 (80%  Arabica, 20% Robusta). Bis auf die Hausmischung und den Vietnamesen sind alle unsere Kaffees 100% Arabica. Zu dem Kaffee aus Indonesien ist zudem noch erwähnenswert, das der Erlös aus dem Verkauf  in die Aufforstung des indonesischen Regenwaldes fließt und somit die dort lebenden Orang Utans neuen Lebensraum erhalten.